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Slowenisches Jugendorchester | Solist: Lauri Porra (Finnland) | Dirigentin: Živa Ploj Peršuh
WANN: 11.08.2026 um 20:00 Uhr
WO: Slovenske Konjice, Kulturhaus Slovenske Konjice
Erleben Sie ein sinfonisches Spektakel, das die Grenzen zwischen Heavy Metal, zeitgenössischem slowenischem Schaffen und unsterblicher Klassik verwischt.
In Slovenske Konjice verflechten sich unter der Leitung von Živa Ploj Peršuh drei musikalische Welten: der slowenische Komponist Matija Krečič mit seinem neuen Werk Fast Break (2019), der finnische Bassgitarrist und Komponist Lauri Porra mit seinem virtuosen Konzert Entropia (2015) sowie Beethovens zeitlose Fünfte Sinfonie. Porra, Urenkel von Jean Sibelius und Mitglied der Band Stratovarius, verbindet meisterhaft Heavy Metal und Orchestermusik.
Die Veranstaltung in Konjice ist somit nicht nur ein Konzert, sondern der Auftakt zu einer internationalen Reise, die junge slowenische Musikerinnen und Musiker zu den besten Orchestern der Welt führen und zugleich zur Förderung des slowenischen Kulturschaffens auf globaler Ebene beitragen wird.
Das Konzert in Slovenske Konjice ist die erste Gelegenheit für das slowenische Publikum, das Programm zu erleben, mit dem sich das Slowenische Jugendorchester bald auf einer der renommiertesten Bühnen der Welt für Jugendorchester präsentieren wird – dem Festival Young Euro Classic in Berlin. Das Festival ist eine internationale Plattform, auf der jeden Sommer Jugendsinfonieorchester aus aller Welt auftreten; es gilt als das bedeutendste Festival für Jugendorchester in der europäischen klassischen Tradition und ermöglicht jungen Musikerinnen und Musikern, vor dem anspruchsvollen Berliner Publikum aufzutreten.
Dass das Programm aus Konjice auch auf der Bühne des Konzerthauses erklingen wird, bestätigt daher die Qualität und die Ambitionen unserer Orchesterauswahl.
13.8. Berlin: Young Euro Classic – Slowenisches Jugendorchester und Lauri Porra
*Das Gastspiel entsteht mit Unterstützung des Festivals Young Euro Classic und des Kulturministeriums der Republik Slowenien sowie in Mitorganisation und mit Unterstützung des Slowenischen Kulturzentrums Berlin (SKICA Berlin) und der Botschaft der Republik Slowenien in Berlin.
